Donnerstag, 30. April 2015

weißer Silberling im Norden








Er hat es trotz diverser Schneckenangriffe geschafft! 
ist nach 16 Monaten eine traumhafte Staude entstanden:

Warum sie sich allerdings auf der schattigen Nordseite 
so gut entwickeln konnte, ist und bleibt ein Rätsel. 

Hier vor dem Gitter am Kellerabgang verbrachten drei Sämlingstöpfe 
mit Silberlingen den letzten Sommer. Und selbst in dem komplett 
gepflasterten Bereich waren die gut entwickelten Pflänzchen aus 
dem Wintergarten für die Schnecken so verlockend, dass sie über 
die trockenen Steinplatten schleimten. Daher wurde einer der Töpfe 
im Spätsommer an eine gut besonnte Stelle vor die Tränenkiefer 
gesetzt. Doch auch dort waren die Sämlinge binnen weniger Tage 
abgefressen, und ließen sich in diesem Frühjahr gar nicht mehr 
blicken. Der zweite Topf wurde in einen hoffentlich schnecken-
ärmeren Garten verschenkt. Und erstaunlicherweise ist aus dem 
dritten Topf jetzt diese wundervolle kräftige Staude entstanden.
Bleibt nur zu hoffen, dass sie nun auch noch Saat ausbilden kann, 
damit wir noch einen Versuch starten können. Und vielleicht 
kommt dann irgendwann auch einmal ein Kindeskind der weißen 
Silberlinge aus dem Hügelgarten im Wildwuchsgarten an 

Fotos: S.Schneider


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