Sonntag, 23. Oktober 2011

Abends noch Licht im Garten?



Vor 16 Jahren hatten wir uns Halogenstrahler für unsere
sommerliche Hochzeitsfeier angeschafft, um den Garten
am Abend teilweise zu beleuchten. Und seitdem kam
noch das ein oder andere Gartenfest, zu dem sie auch mal
wieder eingesetzt wurden. Doch Gartenfeste gab es aus
verschiedenen Gründen schon länger nicht mehr in unserem
Garten. Das hier waren bisher die letzten Tafelfreuden,
die auf der Betonfläche stattfanden
. Aber heute scheint

es einen Grund zu geben zumindest einen alten Strahler
wieder hervorzuholen ...

und den alten Efeu-Apfelbaum damit zu illuminieren.

Denn bis alles endlich aufgebaut war, ...

war es schon zu dunkel für die Langohren geworden.

Und die Baumbesetzer wollten jetzt noch etwas weiterspielen ...

Fotos: S.Schneider

Samstag, 15. Oktober 2011

Und weil es morgens jetzt kalt ist ...




... hat meine Mutter Sink, die kleine weiße Maus
und Chedda mit Schal & Mützen ausgestattet.

Foto: S.Schneider


Freitag, 7. Oktober 2011

Nach der ersten kalten Nacht ...




... blühen die Fuchsien unter der Birke unbeeindruckt weiter.
Laut Wetterbericht sollen die Nächte in der folgenden Woche
wieder wärmer werden. Aber ob ich nun nochmals mit dem
Einkellern der frostempfindlichen Pflanzen
bis Ende November
oder
gar nochmals bis Dezember warten kann? Zum Glück stehen
fast alle Kübel so geschützt unter Bäumen oder Sträuchern, dass
sie meist nur leichte Frostschäden davontragen. Daher haben
wir in den letzten Jahren auf
das Zwischenlagern im ungeheizten
Wintergarten
verzichtet. Stattdessen wurden sie gleich stark
zurückgeschnitten und in den Keller befördert. So kamen wahr-
scheinlich auch weniger Schädlinge und Blattkrankheiten mit
ins Haus. Aber diese Art des recht spontanen Einkellerns heißt
auch jeden Tag den Wetterbericht studieren, und für mich
in
Bereit
schaft zu stehen. Aber dafür dauert die Fuchsien-Saison
im Garten meiner Mutter auch länger als sonst üblich ...

Foto: S.Schneider


Samstag, 1. Oktober 2011

gehäkelte Strickleiter



Auch wenn es in vielen Haushalten sicherlich sparsam zugeht,
so hätten diese jetzt bereits zum zweiten Mal durchgelaufenen
Ribbel-
Doppelsocken bestimmt bei vielen schon längst den Weg
in den Müll gefunden. Aber nicht im Hause SchneiderHein! Auch
wenn die Fadenstücken immer kürzer werden, so hätte ich mir
davon nochmals
warme Socken für die kalte Jahreszeit zum
Durchlaufen auf unseren Betonplatten gestrickt
.
Aber nun besteht ein ganz anderer Bedarf: Was
im Winter
angefangen wurde
, und dann recht lange vor dem Katzenfensterim Wohnraum rumstand, soll nun im Garten in die Tat umgesetzt
werden
.
Die kleinen Helden sitzen schon bereit. Doch dann gab es
plötzlich am letzten Wochenende
eine unerwartete Verzögerung.
Nun soll es aber endlich losgehen! Das Wetter ist perfekt und
bereits gestern gab es das erste Klettermuster ...

Und ganz fix entstand aus alter Ribbel-Sockenwolle und einigen
Bambusstäben, die wir vor 16 Jahren mit unserem Garten über-
nommen hatten, eine gehäkelte Strickleiter.


Bis oben zum ersten Ast vom Efeu-Apfelbaum.
Und hier soll jetzt ein Baumhaus entstehen.


Kaum ist die Leiter am Ast befestigt, ist Benjamin schon da ...

und macht mal eine Kletterprobe.

Fotos: S.Schneider

Was dann geschieht, steht irgendwann
einmal auf
unserem Bärenblog ...

angekommen



Zum Glück hat ihre Reise vom anderen Ende der Welt
nur 6 Tage gedauert. Samuel & Starbuck starteten im Frühling
und erblickten mittags beim schönsten sonnigen Herbstwetter
wohlbehalten ihre neue Welt ...

Foto: S.Schneider