Sonntag, 25. September 2011

Wenn meine Mutter ...


... einen spontanen Ausflug nach Bad Harzburg unternimmt.
Dann sieht der Sonntag von Herrn Hein plötzlich ganz anders aus:



Foto: S.Schneider

Wolfgang wach endlich auf ...






... denn wir wollen jetzt Cowboy und Indianer spielen!


Foto: S.Schneider



Samstag, 24. September 2011

2 von 7 Birkenästen




Dieses sind 2 von 7 Birkenästen, die ich eigentlich auch noch
im vergangenen Frühjahr in über 5m Höhe kürzen wollte, damit
der Baum nicht zu sehr in den Himmel schießt. Aber nachdem,
einer der abgesägten Äste meine Mutter im Fall am Kopf getroffen
hatte, wurde die Aktion vertagt. Seitdem sind die Äste noch um
einige Meter in die Höhe geschossen. Und jetzt müssen Profis ran.
Doch dann können die malerischen Zweige im Winter lieber noch
am Baum bleiben und erst im frühen Frühjahr gekürzt werden ...

Foto: S.Schneider


Eine Nachtkerze kam durch!




Wenn der Garten blütenarmer wird, ist es schön,
dass es die Nachtkerze trotz einiger Nacktschnecken-
angriffe geschafft hat durchzukommen.

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 15. September 2011

Rosa canina & Topinambur







Eine Spätsommer-Kombination, die jetzt noch üppiger ausfällt

als im letzten Jahr. Und bei genauer Betrachtung schummelt sich
sogar noch etwas Brennende Liebe mit ins Bild ...

Fotos: S.Schneider


Solanum




Das Solanum im Kübel hat sich auch in diesem Sommer wieder
sehr viel Zeit mit seiner Blüte gelassen. Die meiste Kraft ging
bisher in die blütenlosen Ranken. Aber nun, wenn allmählich
die Laubfärbung einsetzt, fängt es plötzlich an ...

Foto: S.Schneider


Ghislane



Die Ghislane de Féligonde, ein Multiflora-Rambler hat sich
in diesem Jahr wegen ihres vielfältigen Farbspiels, der
erstaunlichen Blühfreude im Halbschatten und auch wegen
ihrer mittelgroßen & gesunden Blätter zu meiner absoluten
Lieblingsrose im Garten meiner Mutter entwickelt. Und
hoffentlich übersteht sie den kommenden Winter, damit
sie im nächsten Sommer
an diesem Paravant klettern kann.

Foto: S.Schneider


Dienstag, 13. September 2011

weiß & blau




Nun gesellen sich zum Bleiwurz vor der Tränenkiefer
noch ein paar nachblühende weiße Malven und ganz
vereinzelt
weiße Astern, die trotz der gefräßigen
Nacktschnecken durchkamen ...

Foto: S.Schneider


Hermann Schmidt am Apfelbaum









Ach, was war meine Mutter im Hochsommer unzufrieden
mit diesem Röschen: Die recht wenigen mittelgroßen Blüten
sahen unordentlich aus und verklebten zeitweilig, die Blüten-
farbe war irgendwie dazwischen und die Triebspitzen zeigten
Mehltaubefall. Da nützte es auch nicht viel, dass diese Kletter-
rose
von Haus aus den Namen meines Großvaters trägt und nun
neben
'den beiden weißen Röschen meiner Großmutter' steht.
So hatte sich meine Mutter ihr
Heidebeet unter dem Apfel-
baum mitten im Garten nicht vorgestellt
. Doch wahrscheinlich
gehört Hermann Schmidt in die Gruppe der Rosen, die erst
im Spätsommer zur Höchstform auflaufen. Zwar zeigt sich
noch immer leichter Mehltaubesatz an den Triebspitzen über
dem Rasen, aber jetzt sieht sie wesentlich gesünder aus.
Und ganz versteckt habe ich auch schon die erste
kleine Hagebutte entdeckt ...

Fotos: S.Schneider