Freitag, 25. September 2009

Und hier kommen meine Deko-Äpfel her



Diese leuchtend roten und festen Äpfel
im Garten meiner Mutter sind demnächst reif.

Aber in diesem Jahr trug der alte Baum so viele Früchte,
dass schon seit einigen Wochen zahlreiche unreife Äpfel
zu Boden fielen. Gesammelt in Kisten, haben sie gewartet.
Nun ist die beste Zeit diese kleinen Äpfel zu dekorieren ...

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 23. September 2009

Samstag, 19. September 2009

Schaf in Haus & Garten



Ferienzeit ist Lesezeit. Doch wann soll ein kleines Schaf
Urlaub machen? Und von was? Denn eigentlich sind Spielen,
Schlafen und Gras mampfen doch keine Arbeit, oder etwa
doch? Aber heute muss Lena unbedingt eine Lesestunde
einplanen. Nelleke hat ihr gesagt, sie wird ganz platt sein.
Nicht weil Marie sie mit ihrem Dreirad überrollt, sondern weil
sie so überrascht sein wird. Da hat das Schaf lieber gleich
ihren eigenen Hütehund Speick mit zum Lesen genommen.

Das Heft, das ihr die Bären in den Huf gedrückt haben,
heißt "Teddybär und seine Freunde". Nun, es müsste wohl
besser "Teddybär und seine besten Freunde" heißen, denn
der weiße Bär auf dem Titelbild hat einen Hund dabei. Da
wird auch Lenas Jungtöle ganz wuschig, über "beste Freunde"
erfahren Hunde immer gern etwas. Wenn sie dann vor lauter
Aufregung überhaupt zuhören. Speick ist da immer sehr eifrig
und besonders flink und hastig weg und hibbelig wieder
da und hektisch hechelnd - weil er sein Wollknäuel doch
vor Überraschungen schützen muss. Jiiiefff!

Nach längerem Blättern überlegt die Schnucke noch, wer
hier die Freunde von wem sind. Die Bären auf den ersten Seiten
sind Lena dann doch noch ziemlich fremd und einige sind sogar
nur ein Schnittmuster. Aber zum Nähen hat sie nun wirklich keine
Zeit, um dann die neuen Bärenfreunde zu bekommen. Auf Seite 44
ist es soweit: Hier gibt es einen Bären, den sie persönlich kennt:
Das ist Hundertdrei mit seiner Rollente! Und die Bilder zeigen
tatsächlich ihren Garten. Da ist das Schaf wirklich ganz platt.
Es liegt auf dem Bauch und während es aufgeregt die ersten
Worte vorliest, wackelt das Stummelschwänzchen in der Sonne.

Auch Speick ist begeistert! Eine Rollente ist zwar kein Hund
und deswegen vielleicht nur der zweitbeste Freund des Bären.
Aber er lebt jetzt in einem berühmten Garten, der
sogar in
Teddybär-Heften gezeigt wird. Ob es da schlimm ist,
wenn
er hier öfter mal buddelt? Und die Beete etwas durcheinander
bringt? Dabei überlegt, wo er später seine Knochen verstecken
will? Wenn er dann endlich welche hat - Schafe fressen leider
immer nur Gras .. . Ups! Jieep, Jieep, Jiieff! - Wenn nun alle
zugucken, muss er wohl viel bessere Verstecke suchen. Bisher
mussten sie nur piratensicher sein. Wenn die Freibeuter des
Gartenteichs wieder nach Schätzen suchen .. . Wuff! Am
besten er fängt gleich morgen an, neue Löcher zu graben.

Doch jetzt überlegt das schwarze Schlappohr, ob es Hundertdrei
geschafft hat - davon zu fliegen mit dem einen und dem anderen
Luftballon. Er schaut nach oben. Vielleicht, wenn er lange genug
blinzelt, kann er den Bären im Himmel entdecken.

Auch leseschwache Lämmer sind irgendwann mit der
zweiten Seite fertig. Es ist ja nur eine kurze Geschichte.
Und den Garten kennt sie auch schon. Also schaut Lena mit
ihrem eifrigen Rüden gemeinsam in den Himmel, wo heute
wieder der Wind weiße Wolkenbälle vor sich hertreibt.
Während Speick nach einem Bären mit einem roten und grünen
Ballon - aber ohne Fahrkarte - Ausschau hält, überlegt ein
kleines Schaf, ob Schäfchenwolken auch Herden bilden und
es himmlische Hütehunde gibt . . .


Fotos: W.Hein

Lena liest heute die erste Geschichte der "Bären in Haus & Garten" in
"Teddybär und seine Freunde". Diese spezielle Zeitschrift für Bärenfreunde,
die es meist im Fachhandel - wie eben in der Bärenhöhle in Hannover - gibt,
wird hoffentlich noch mehr Fotostories mit unseren Helden veröffentlichen.
Es beginnt mit "Hoch hinaus" im aktuellen Heft 3/09.


Freitag, 18. September 2009

Heute am Schönsten



Charity

Amber Queen

William Morris

Fotos: S.Schneider



Donnerstag, 10. September 2009

Mit dem Weitwinkel



Und hier ist unser zweites Fitness-Center mal im Überblick.
Die Kiefer haben Wolfgang und ich im letzten Jahr um ca. 1,5m
eingekürzt. Und vor ein paar Wochen habe ich sie nochmals in
der Höhe und im Umfang reduziert. Nun kann ich sie wieder
problemlos mit der 4m Verlängerungsstange am Astschneider
ohne Wolfgangs Hilfe bearbeiten. Denn zeitweilig standen er
oder ich mit der Verlängerungsstange auf der obersten Stufe einer
3m hohen Leiter und konnte nur schwer die oberen Spitzen dieser
Kiefer schneiden. Seit 1993 habe ich jedes Jahr fast alle ihre
Sommertriebe eingekürzt, damit sie uns nicht zu sehr über den
Kopf wuchs. Auch hätten wir sonst schon vor einigen Jahren das
davor befindliche rote Beet mit Rosen aufgeben müssen. Aber
diese Schnitttechnik sagt mir seit einiger Zeit nicht mehr zu,
denn die Kiefer wurde zu einer kompakten Säule. Diese Form
passt zwar gut zum
Taxus auf dem Hof, aber nicht mehr in den
Garten hinter dem Haus. In Zukunft werde ich durch ein oder
zwei Rückschnitte pro Jahr versuchen sie luftiger, aber nicht
zu kahl schneiden. Dabei soll sie möglichst wieder eine natür-
lichere Spitze entwickeln können ohne wesentlich größer zu
werden. Ob es mir im Laufe der Jahre gelingt?

Zwischen Kiefer und Birke direkt hinter dem Apfelbaum haben wir
uns nach der Blüte der Clematis montana auch ausgetobt. Dort steht
ein Wachholder an der Grenze, den ich schon länger nicht mehr
geköpft hatte, da die Montana so traumhaft in ihm kletterte. Aber
nun musste es sein. Auch dort sind 2,5 bis 3m aus der Höhe ver-
schwunden. Der Flurschaden hielt sich zum Glück in Grenzen,
obwohl das Montana-Geflecht das Schneiden und Heraustragen
der drei Spitzen erheblich behinderte. Einige Zeit sah dieser
Bereich des Gartens recht unschön aus. Aber nun hat die Clematis
alle Fehlstellen schon wieder perfekt überwuchert.

Die Birke ist erst wieder im frühen Frühjahr dran, denn
dann
wird ein Teil der Äste gleich für die Osterdeko auf
unserem Hof genutzt
.

Rechts steht versteckt noch ein Apfelbaum, der nach 3 Jahren
dringend mal wieder einen Schnitt benötigt. Die Korkenzieher-
weide rechts hinter dem Wintergarten ist ebenfalls dran, wenn
es
den Schönmalven unter ihr im Garten zu kalt wird. Die andere
Korkenzieherweide an der Garage ist nach dem Schnitt im Früh-
jahr fürchterlich besig geworden. Der sehr alte Apfelbaum am
Haus hat sich in diesem Sommer endlich erholt und verkraftet
jetzt hoffentlich einen Schnitt. Der riesige, etwa 30 Jahre alte
Wachholder, an der Garage hat sich von meinem starken Rück-
schnitt im Frühsommer erstaunlich gut erholt. Und die Sträucher
sowie andere Immergrüne entlang der Grenzen werden natürlich
auch fast jedes Jahr geschnitten. Teilweise gleich geshreddert
oder erst zum Winter geschnitten, damit genügend Winterschutz
zur Verfügung steht. Und einiges an immergrünem Material wird
schließlich auch jedes Jahr
für die Weihnachts-Deko benötigt ...

Fotos: S.Schneider


Beeren, Blüten & Saatstände



Die Beeren der Schönfrucht - Callicarpa,
verfärben sich nun von grün zu pink-violett.

Lavender Dream steht noch im Topf.
Der ausgewählte Platz scheint ihr zu
gefallen, denn ihre zweite Blühphase
fällt sehr üppig aus.

Die Poulsen Rose - wahrscheinlich Pink Cover,
schwächelt etwas. Aber ihr Standort unter der
Birke ist auch nicht gerade günstig gewählt.


Die letzten Blüten von Mary Magdalene.
Der rosa Hauch entsteht bei feuchter Witterung.
Anscheinend hat es hier doch ab und an mal
etwas Regen gegeben. Trotzdem ist der Garten
in diesem Sommer fürchterlich durstig.


Nur diese Fette Henne scheint im Garten
überleben zu können. Alle Versuche mit
anderen hohen Sedum Pflanzen für den
Herbst sind leider gescheitert.


Dem Teppichknöterich - Polygonum affine,
war es wohl auch etwas zu trocken. Sonst hatte
er um diese Jahreszeit
noch mehr Blüten.

Diese Herbstanemonen profitierten von ihrem
halbschattigen Plätzchen neben der
Evelyn, die
oftmals mit Wasser versorgt wurde. An sonnig-
trockenen Standorten blühten sie in diesem
Sommer wesentlich spärlicher.

Fotos: S.Schneider



Austin's William Morris



Oftmals sind die langen dünnen Triebe der William Morris
jetzt
viel zu schwach, um die Blütenbälle aufrecht zu tragen.
Aber an ihrem Standort unter dem alten Apfelbaum sieht ihr
überhängender Wuchs recht reizvoll aus.

Foto: S.Schneider


Neuaustrieb und Herbstfärbung



Die Blüten der Double Annabelle sind nun leider
schon vertrocknet. Aber dafür erscheinen zahlreiche
kräftige hellgrüne Triebe an dem kleinen Strauch.
Die älteren Blätter verfärben sich dann allmählich
von dunkelgrün zu dunkelen Rottönen. Und kurz
bevor sie abfallen, führen sie noch ein ganz
besonderes Farbspiel vor ...

Foto: S.Schneider


Dauerblüher



Seit Mai bringen die rötlich-violetten Fuchsien
Farbe in die schattigen Bereiche hinter dem Haus.
Und ein Ende ihrer Blütezeit ist noch nicht in Sicht.

Foto: S.Schneider


Hagebutten & mehr ...



Vor 3 Jahren dekorierte ich für die Herbst-&Winter-Deko
solche kleine Hagebutten im Kübel am Hauseingang. Doch
nun sind die leuchtenden Früchte der Rosa Multiflora-Hybride
direkt
im Pflanzkübel auf dem Hof entstanden.

Davor hat sich etwas Feinstrahl
in den Fugen der Hofplatten ausgesamt.

Daneben blüht seit Juli die Clematis integrifolia Arabella
ununterbrochen in ihrem kleinen Kauf-Container.

Und zwischen ihren winzigen Saatständen
entstehen immer wieder neue Knospen.


Fotos: S.Schneider


Taxus-Rückschnitt für einen guten Zweck



Es war zwar wirkliche Handarbeit, jeden Trieb vom Taxus
mit der Rosenschere zu schneiden, aber der Aufwand hat
sich zweifach gelohnt: Noch nie sah er nach dem Schnitt,
der nun bereits 2 Wochen zurückliegt, so wohlgeformt und
scheinbar unbeschnitten aus.

Und durch diese etwas mühsame Schnitttechnik
konnten die jungen Triebspitzen dieses Sommers
nun wieder für die Herstellung von Medikamenten
gegen Krebs weiterverwendet werden. Hierfür
wird frischer Eibengrünschnitt von der Gärternerei
Naturwuchs in Bielefeld gesammelt und zumindest
in Hannover nach telefonischer Terminvereinbarung
direkt vom Grundstück abgeholt. Bis Ende September
wird an den Samstagen noch gesammelt.

Schon im letzten Sommer hatte ich zu diesem Thema
einen Post mit weiterführenden Informationen auf
unserem Blog Wildwuchs unter Aufsicht eingestellt.

Fotos: S.Schneider


Samstag, 5. September 2009

Beim Fotoshooting ...



... schaut Allegra ihrem Spielband hinterher.

Und so sieht ein Aufbau aus, wenn wir eigentlich
kleine Bären beim Spielen beobachten wollen.

Doch Maus & Allegra waren schneller ...

Fotos: SchneiderHein