Freitag, 31. Juli 2009

Das schönste Apfelmus ...



... gibt es im Juli/August von diesem Klarapfel.

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 30. Juli 2009

Austin's Evelyn ...



... ein Sommertraum.

Foto: S.Schneider


Dienstag, 28. Juli 2009

Der Blick gen Himmel ...



... zum Holunder

... zur Eberesche

... zum Sommerflieder

Fotos: S.Schneider



Das Sonnenbeet ...



... mit Sommerflieder und endlich wieder Schmetterlingen.

Darunter fast im Versteck blüht eine Yucca.

Schneefelberich, Eisenhut und die Saatstände vom Mädesüß
füllen den hinteren Bereich des kleinen Beetes.

Auch ein paar Rispen vom Ehrenpreis kommen
zwischen den Ginsterzweigen noch zum Vorschein.

Die neue Rose Zwergkönig verlor in den letzten Tagen
fast alle ihre Blätter, aber dafür hat sie nun bereits
dicke Hagebutten angesetzt.

Die Weigelie brauchte sehr lange bis sie die Höhe von 1,80m
erreichte. Aber nun füllt sie die Lücke vor Nachbar's Apfelbaum
und bildet einen sommerblühenden Hintergrund.

Eine der namenlosen Rosen im roten Beet.

Die kleine Federnelke scheint sich hier wohl zu fühlen.

Ganz anders die arme Bartnelke. Hier haben
die Schnecken mal wieder kräftig zugeschlagen.

Ob sie im Laufe der Jahre auch die Brennende Liebe
dezimieren? Von der ehemals üppigen Staude sind nur
noch drei leuchtend rote Blütendolden erschienen.

Fotos: S.Schneider



Links der Birke ...



... ist Robin Hood nun gut angewachsen.

... blüht Lake leider nocht recht selten.

... entstehen demnächst Hagebutten.

... legt sich die Spornblume über den Weg.

... leuchtet der Phlox unter der Kartoffelrose hervor.

... blüht die Hochstamm-Fuchsie am Beetrand.

Fotos: S.Schneider



Unter der Birke ...


... auf etwa 2qm gibt es zur Zeit viel zu sehen:

Die alten Fuchsien stehen in voller Blüte.

Austin's Mary Magdalene hat schon wieder
einen gesunden Trieb hervorgebracht.

Die Evelyn oder auch Apricot Parfait genannte Austin Rose
führt wieder einen Teil ihrer Form- und Farbpalette vor.

Immer wieder ist es faszinierend zu sehen,
wie unterschiedlich ihre Blüten ausfallen ...


oder sich innerhalb weniger Tage verwandeln.

Die Astilbe hat sich entfaltet ...

und auch im Garten meiner Mutter blühen
im Halbschatten bereits die Herbstanemonen.


Sie haben sich gut entwickelt, aber zu viele
werden es in diesem schattigen Bereich wohl kaum.


Das Abutilon steht am hinteren Ende des kleinen Beetes
und bringt von Mai bis weit in den Herbst immer neue
Blütenglocken hervor.


Eigentlich etwas zu knallig, aber doch
immer wieder beeindruckend: Die vor
einigen Jahren ausgepflanzten Topf-Lilien.


Und diese weiße Lilie mit rosa Hauch hatte den Winter
im Topf unter dem Glasdach verbracht. Zuerst war sie
in diesem Frühsommer reinweiß, dann orange und nun
präsentiert sie ihre echte Blüte begleitet von einem
berauschenden Duft.


Das gefüllte Seifenkraut steht leider etwas abseits des Beetes.
Aber irgendwann werden ein paar Ableger auch noch auf dieser
kleinen Fläche einziehen ...


Fotos: S.Schneider



Mitten im Garten ...



... blüht The Fairy hoch oben im Apfelbaum.

... sehen auch die verblühenden Büschel noch reizvoll aus.

... ergeben Blasenspiere, Strochschnabelblätter
und Äpfel eine interessante Farbkombination.


... steht der alte Apfelbaum und verspricht eine reiche Ernte.

Fotos: S.Schneider



Das Teichbeet



Die Austin-Rose Charity hinter der kleinen Teichmauer
beginnt in diesem Jahr erst jetzt mit der Blüte.

Im Frühjahr befürchteten wir, dass sie den Winter
nicht überstanden hätte. Und auch ihre ersten
frischen Triebe verkümmerten. Doch nun ist sie
plötzlich voller Knospen.

Über ihr hat sich die Kletterrose Elfe einen Platz gesucht.
Ursprünglich als grün-gelbe Rose für unseren Wildwuchs-
garten gekauft, kümmerte sie dort jahrelang ohne zu
blühen. Als wir wenig später in einer Baumschule ihre
gelbliche Blüte sahen, stand fest, dass sie nicht zu unserer
Gartenvorstellung passt. Daher zog sie in den Garten meiner
Mutter um. Dort hat sie sich in kürzester Zeit gut entwickelt.

Leider verkleben ihre Knospen bei feuchter Witterung,
so dass von der Blütenfülle wenig übrig bleibt.


Kaum vorstellbar, dass wir bei der Neuanlage
dieses Beetes die gesamte
Bertramsgarbe mit
nach Hannover genommen haben. Bei uns im
Garten ist sie nur zu erahnen, während sie
hier wieder gedeiht.


Dieses ganz kleine Fingerkraut hegt und pflegt
meine Mutter seit vielen Jahren. Die erste winzige
Pflanze kam mal als Urlaubs-Souvenir in den 70ern
aus den Alpen mit.

Inzwischen überwuchert es jedoch sogar
die Frösche auf der Mauer.


Von rechts werden die Frösche noch viel mehr durch den
brennenden Hahnenfuß - Ranunculus flammula bedrängt.
Als Wasserpflanze gekauft, steht sie noch immer im
kleinen Containertopf im Maurerkübel, hat sich aber
auch an Land versamt.


Das trockene Frühjahr hat anscheinend den Schnecken
die Lust auf die Goldgarbe vermiest. In den letzten
Jahren wurde sie so gründlich abgeknabbert, dass es
schon viele Sommer keine Blüten mehr an ihr gab.

Zum Glück ist die Silberkerze wohl nicht so schmackhaft.
Ihre Blütenkerzen haben schon eine Höhe von 1,8m erreicht.

Endlich gibt es auch ein paar wenige Blüten vom
violetten Storchschnabel am Teichrand. In den
Fugen fühlen sich auch die römische Rasenkamille,
Veilchen und die gelbe Binsenlilie wohl.

Leider hat der Storchschnabel sehr häufig
Fraßfeinde an Blüten und Blättern.

Die römische Rasenkamille hingegen scheint
nicht so gut zu schmecken!

Wie gut, dass Frösche nur quaken und Insekten fangen, ...

während das Johanniskraut immer mal wieder
ein paar Blütenblätter in das Wasserbecken fallen lässt.

Fotos: S.Schneider