Montag, 31. Dezember 2007

Schwein haben



Die kleinen Piraten sind ja so furchtbar stolz auf sich
und können ihr Glück gar nicht fassen. Sie haben so prima
geschwappt, dass die doch nur halbwilde Birgit mit
ihrer Schwester extra vorbei gekommen ist, um zurück
zu schwappen. Also hat sie auch ein Herz mitgebracht mit
ganz viel Glück. Das steht sicherheitshalber unter einer
tätowierten Blumenranke auch drauf. Das Glücksherz
steckt mitten im Glücksklee und damit das Glück im
neuen Jahr nicht abhaut, hat Birgit extra Rosentatze als
Wachbären dazu gegeben. Bei soviel Glück muss man aber
auch Schwein haben. Sagt der Nachbarjunge und hat sich noch
schnell in den Vordergrund gedrängelt. Und alle zusammen
wünschen allen eifrigen Bloglesern mindestens genauso
viel Glück und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Foto: SchneiderHein

Sonntag, 30. Dezember 2007

Ein Winterröschen



Wohl die letzte Rosenblüte in unserem Vorgarten.

Foto: S.Schneider



Donnerstag, 27. Dezember 2007

Glühwein und Glühsaft



Wahrscheinlich ist das Folgende inzwischen eher eine Gedächtnisstütze für das kommende Jahr. Denn, auch wenn jetzt eigentlich erst die richtig kalte Zeit kommt, gehört der Glühwein für die meisten in die Vorweihnachtszeit. So war dieser Innenwärmer und dessen milder Verwandter, der Glühsaft, in den Tagen unserer offenen Pforte die passende Ergänzung zur winterlichen Dekoration, die von den Gartengästen begeistert aufgenommen wurde. Und die wiederholte Frage nach dem Rezept endete oft in der Aufzählung von circa zwanzig Zutaten. Da man normalerweise ja nur die berühmten sieben Sachen behält, kommt hier endlich, wie versprochen, die Zutatenliste:

Der Glühwein
(ca. schon 1 Std. vorher simmern lassen)

2,5 l Rotwein (z.B. Merlot aus Chile, auch kalt sehr lecker)
0,5 l Orangensaft
0,2 l Traubensaft
0,2 l naturtrüber Apfelsaft

0,2 l Schwarzer Johannisbeerensaft
0,1 l Holundersaft
0,03 l milder Weinbrand (als leichte Geschmackskorrektur)
120 g Honig (oder mehr)

5 Teefilterbeutel gefüllt mit:
Schalenzesten von 2 Orangen und 1 Zitrone
Schale vom geschälten Apfel
2 Zimtstangen (schadstofffrei)
2 Vanillestangen
Koriander
Nelken
(oder teilweise ersetzen mit fertigen Glühfix-Beuteln)

Filets (und den gepressten Restsaft) von:
3 Orangen
1 Zitrone
3 Mandarinen
Stücke von:
1 Birne (Abate)
2 Äpfel (Cox Orange oder Joster)
300g Himbeeren (tiefgefroren)
40g Cranberries (falls gerade zur Hand)



Ein enger Verwandter in den Zutaten ist
der Glühsaft

2,5 l naturtrüber Apfelsaft
0,3 l Traubensaft
0,3 l Orangensaft
0,2 l Scharzer Johannisbeersaft
0,15 l Holundersaft
150g Honig (oder mehr)

5 Teefilterbeutel gefüllt mit
Schalenzesten von 2 Orangen und 1 Zitrone
Schale vom geschälten Apfel
3 Zimtstangen (schadstofffrei)
3 Vanillestangen
Ingwer
(oder teilweise ersetzen mit fertigen Glühfix-Beuteln)

Filets (und den gepressten Restsaft) von:
2 Orangen
1 Zitrone
3 Mandarinen
Stücke von:
1 Birne (Abate)
3 Äpfel (Cox Orange oder Joster)
300g Himbeeren (tiefgefroren)

Die hier genannten Mengenangaben sind zugegebenermaßen nur Anhaltspunkte, da jedes der drei angesetzten Rezepte in diesem Winter immer etwas unterschiedlich ausgefallen ist. Den herben Wein-Anteil und die gegensteuernde Süße schmeckt man nach eigenem Belieben eh jedesmal neu ab. Und die Einlage aus Früchten kann sicher verändert werden. Aber das probieren wir frühstens im neuen Jahr aus.


Montag, 24. Dezember 2007

Es weihnachtet sehr



Der Polarexpress kommt. Bevor dem Weihnachtsmann die Kufen einfrieren, nimmt er am Nordpol doch lieber den Pottwal. Und wenn man an Jonas denkt, passen auch jede Menge Geschenke in so einen Wal. Obwohl sich die Eisbären wohl dieses Jahr einfach wieder mehr Packeis wünschen.

Bleiben wir mal in Europa. Sollte es im Winter Geschenke geben? Da ist sich Europa einig: Ja, auf jeden Fall! Nur dann wird es typisch europäisch, also verwirrend unübersichtlich, wenn es an die Ausführungsbestimmungen geht. Einige Länder fangen schon am 5. Dezember an, ein weiterer Teil folgt am nächsten Tag. Hier ist der Heilige Nikolaus mit wechselndem Personal unterwegs. Als Sinterklaas zieht er mit dem Swarte Piet durch die Niederlande. In Deutschland straft Knecht Ruprecht die bösen Buben und in den Alpen ist beim Nikolo dafür der Kroatenimport, der wilde Krampus, zuständig. Die Polen werden vom Mikolas mit Kleinigkeiten beglückt, die Luxenburger erhalten dicke Dinger vom Kleschen.


Wechselnde Winde treiben diese beiden an Weihnachten umher. Ob so die Geschenke dort ankommen, wo sie sehnsüchtig erwartet werden? Aber noch wundersamer ist die Vorstellung, dass sich Schneemänner vorsätzlich in Gefahr begeben, wenn sie in Luftschiffen der Sonne zustreben.


Bevor am 24. und 25. Dezember der große Trubel losgeht, wandelt noch am 13.12. Santa Lucia mit ihrer Lichterkrone durch Schweden. In Großbritannien und Irland besucht Santa Claus, der sich wohl von Festlandstress am Anfang des Monats erholt hat, oder Father Christmas am Weihnachtsabend die Kinder. Die Franzosen vertrauen Pere Noel und Deutschland wartet auf den Weihnachtsmann. Der Sonderweg Österreichs für die heilige Nacht heißt Christkind. In Norwegen bringen Nisse Kobold mit weiteren Kobolden, Wichteln und Hexen die Gaben. Die Finnen wissen, dass am Nordpol keine Wichtelwerkstatt steht, denn der wahre Weihnachtsmann, der Joulopukki, wohnt bei Ihnen um die Ecke. Dem ist der Weg bis Portugal offensichtlich doch zu weit. Dort greift man zur Selbsthilfe und verteilt die Geschenke untereinander in einer Tombola. Der einzige Gast im Baskenland ist Olentzero, ein Köhler. Die Polen wissen offensichtlich nicht, wer kommt, legen aber zur Sicherheit am Weihnachtsabend ein Extragedeck auf.

Wen wohl dieser vornehme Weihnachtsbote besucht? Auch am Südpol werden Geschenke und Bäume verteilt, aber bei den eisigen Temperaturen vertraut man lieber auf Einheimische.


Nicht nur der julianische Kalender ist daran Schuld, dass sich in Russland Väterchen Frost mit Schneeflöckchen erst am Neujahrstag aufmacht. Der heilige Vassilius als Bildungsheiliger hat dann gerade erst die Betten der Griechen besucht. Am längsten warten die romanischen Länder. Dort kommen mit den drei heiligen Königen am 6. Januar endlich die Geschenke. Italien teilt mit dem hohen Norden nicht nur die Begeisterung für den stoccafisso. Auch hier ist eine alte Hexe, La Befana, als gute Fee mit der Verteilung der Geschenke betraut. Ein unmögliches Möbelhaus sorgt unermüdlich dafür, dass auch das restliche Europa erfährt: Das Ende der Weihnachtszeit heißt bei den Schweden Knut.

In Australien werden nur stoßfeste Dinge verschenkt und der Weihnachtsmann braucht einen stabilen Magen. Zum Fest wird der Nachwuchs aus dem Beutel ausgelagert und die Eltern übernehmen die Verteilung der Geschenke. Da Weihnachten mitten im Sommer liegt, rieselt von den Bäumen höchstens der Kunstschnee.


Dieser Überblick über den europäischen Gaben-Marathon ist sicher nur eine grobe Vereinfachung. Und bei knapp 40 Ländern und noch mehr Regionen sind einige auch einfach unter den Gabentisch gefallen. Aber diese breite Streuung von Verteil-Terminen über einen Monat hat einen unschätzbaren Vorteil: Wenn alle Geschenke-Boten auf einen Schlag an der Warenausgabe der finnischen Wichtelwerkstatt in Korvatunturi anstehen würden, gäbe es sicher ein furchtbares Gedränge. Und die neuen Schneeschuhe würden in Sizilien landen, während sich der kleine Lappe über eine Spaghettigabel wundert.

Weihnachtsbären tauchen zu Recht nicht in den europäischen Traditionen auf. Lange Zeit hat man vermutet, dass sie das Fest einfach nur verschlafen. Aber hier sieht man, sie kümmern sich vor allen Dingen um die eigenen Geschenke und lassen vom leckeren Honig keinen Schnitz für andere übrig.


Eine europäische Normung in diesem Wirrwarr der Zuständigkeiten kann sich die EU übrigens sparen. Die Vielfalt der Figuren ahnen wir - von unseren eigenen Traditionen seit der Kinderzeit abgesehen - höchstens noch in den Weihnachtsliedern. Sonst weiß heute jedes Kind in Europa, dass der Santa am Liebsten Rot-Weiß trägt, doch am Nordpol wohnt und durch den Kamin steigt, wenn alle schlafen. Er bekommt dann Milch und Kekse und draußen wartet sein treues Leitrentier Rudolf mit der roten Navigationsnase. Das ist unser gemeinsames Gedächtnis, seit um 1920 ein braunes Britzelwasser den Weihnachtsmann neu erfunden hat. Und inzwischen hat es die Filmwirtschaft im sonnigen Südkalifornien übernommen, unsere Vorstellung von Weihnachten industriefreundlich zu formen. Damit die eifrigen Hände in China nicht etwa baskische Köhler oder schwedische Lucias mit russischen Schneeflöckchen durcheinander bringen.

Überall wohlbekannt ist das Weihnachtshuhn - nicht zu verwechseln mit ihrer Schwester, der Weihnachtsgans. Sie wird von einem kleinen Engel getrieben und macht ... nichts. Oder hat jemand eine Idee?


Diese Figuren stammen aus dem späteren Sozialismus des Erzgebirges. In dieser Zeit war das Nadelöhr zum lukrativen Westen der Laden von Käthe Wohlfahrt in Rothenburg ob der Tauber. Mitten in der schönsten Tourismuskulisse (gleich nach Neuschwanstein und Altheidelberg) wurde hier mit diesen Figuren nach neuen Zielgruppen gesucht. Nach der deutschen Einheit konnten sich die Sachsen selbst vom Markt überzeugen und kehrten schnell zu den traditionellen Motiven zurück. So blieb dieses wilde Erzgebirge nur ein kurzes Zwischenspiel in einer endlosen Reihe von Nikoläusen, Engeln, Wichteln und Sternsingern.

Fotos: W. Hein

Freitag, 21. Dezember 2007

Hilfe, ich war bei Ikea ...


... Weihnachten 2008 wird Grün:












Fotos: S.Schneider



Sonntag, 16. Dezember 2007

Bitterkalt ...


















Fotos: S.Schneider & W.Hein




Sonntag, 9. Dezember 2007

Unsere offene Pforte: Jetzt wird's gemütlich ...



So, es dämmert. Die Grundstruktur des Gartens ist erfasst,
das ein oder andere noch blühende Pflänzchen wurde entdeckt
und es wurde wieder über die Höhe von Bäumen diskutiert.
Wann wir mit den Garten begonnen haben, wie alt wohl
die riesigen Bäume sind, das das Grundstück ganz schön groß ist,
und man von der Straße aus nicht erahnen kann, was sich hier
hinter dem Haus für ein kleines Paradies verbirgt. Das dort
über 100 weiße Rosen stehen, kann jetzt kaum jemand glauben,
und viele der Gäste beschließen am 1. Mai, unserem nächsten
Termin, wieder zu kommen. Aber zu dieser Zeit spielt die
Bepflanzung eher eine untergeordnete Rolle im Garten. Eigentlich
erhielt die Deko ja doch mehr Beachtung und so mancher Nachbar,
der an diesem Tag vorbei kam, traf erst mit der Dämmerung ein.
Denn in diesem Jahr laden wir bereits zu dritten Mal 'nur die Harten'
in unseren Dezember-Garten zu Glühwein und Keksen ein ...

Tee, Kaffee und kalte Getränke gibt es natürlich auch.

Aber ganz besonders verlockend ist das Hüftgold
in der großen Keksdose und ...

Wolfgangs Glühwein & Glühsaft. Eigentlich sollte hier jetzt bereits
sein Rezept stehen, aber das müssen wir nun in einem späteren
Post nachreichen. Es sind ca. 20 verschiedene Zutaten, dessen
Mengen je nach Vorrat immer wieder variieren können. Auch seine
Experimentierfreude spielt dabei eine große Rolle - und Mengen-
angaben ...? Es wird spannend wie er daraus ein Rezept entwickeln
will. Aber zumindest wird es demnächst eine Zutatenliste geben. Mit
von der Partie sind auf jeden Fall Honig, Zimtstangen, Äpfel, Birnen,
gefrorene Himbeeren und verschiedene Fruchtsäfte.

Und mit einem gehaltvollen Glas voller Glühwein
oder der antialkoholischen Version geht es nun
wieder raus vor die Glasfassade des Treppenhauses.

Inzwischen ist es dunkel geworden, und
der Garten erstrahlt im Lichterglanz.

Der von der Dünenrose und vom Wiesenrand beleuchtete Steg
lädt nun nocheinmal dazu ein den mittleren Teil des Gartens
zu besuchen. Denn auch am Hochbeet hinter den Liegestühlen,
im Flieder und am Ende des Steges in der Himalaya-Zeder
illuminieren zahlreiche Lämpchen die Gehölze.

Die Sterne im Cornus Florida Plena am Podest
vor dem Steg erhellen das Lampenputzergras
und ein paar grüne Äpfel im Bodenbereich.


Hinter dem Teich setzen die große Laterne und
6 Honig-Gläser Lichtakzente in dem sonst so dunklen Bereich.

Eigentlich recht kitschig, aber trotzdem auch eindrucksvoll:
Die 3 Einweckgläser mit farbigem Kies und den transparenten
Windlichtgläsern in Pink.

Auch die silberne Reisigschale im Hochbecken
wirkt nun ganz anders als bei Tageslicht.

Als ob schon Silvester wäre, und
zahlreiche bengalische Feuer entfacht wurden.

Da ist die Lichtstimmung auf dem Gartentisch mit dem
Kerzenleuchter und seinen violetten Windlichtgläsern
doch etwas harmonischer.

Die beleuchtete Kiefer und Himalaya-Zeder
hinter dem Wald verlocken auch hier nochmals
zum Durchschreiten des kleinen Waldstücks.

Beim Lichttest der LED-Lichterkette hatten wir noch vor,
eine zweite Kette in der Drachenweide über dem Tisch zu
installieren, aber in diesem Lichtermeer reichen dort nun
die 180 kleinen Lampen vollkommen aus.

Von 15 bis 18 Uhr gingen am 2. Advent fast 50 Besucher
und Nachbarn durch diese Tür. Und am darauf folgenden Mittwoch
noch einmal 14 Garten- & Weihnachtsdeko-Interesserte. So war
es eine besinnlich fröhliche Stimmung, die in diesen doch eher
gehetzten Tagen ein wenig zum Innehalten und Genießen einlud.

Nach 18 Uhr schloss sich diese Tür, und wir vier waren wieder allein.
Es dauerte noch ein Weilchen, bis Allegra wieder bereit war ihren
sicheren Platz in der Kleiderkammer zu verlassen. Aber bald darauf
saßen wir alle noch einige Zeit im kalten Treppenhaus und genossen
den von 11 Lichterketten und über 50 Kerzen beleuchten Garten.

Fotos: W.Hein



Unsere offene Pforte: Es kommt Besuch!


Schon an der Hecke zur Straße stimmt dieses Schild
auf unsere diesjährige weihnachtliche Dekoration
zur offenen Pforte ein.

Vorbei an den 3 Windlichtgläsern
der ersten Fensterbank auf dem Hof.

Und dann kommt eine Reihe von 7 Gläsern
in der nächsten Fensterbank, die den Weg
zum Garteneingang erhellen.

Zuvor aber noch ein Blick auf die die Kommode,
wo ein vertrockenes Gras, silberne Reisigkränze,
kleine grüne Äpfel und blaugraue Zweige mit
kleinen Lichtern für winterliche Stimmung sorgen.

Silberglanz, wohin man sieht, ...

auch in der großen Schale am Boden.
In ihr liegen kleine mit Sisal umwickelte Kränze
und überzählige blaugraue Hauswurze.

Und hier geht es rein, ...

vorbei an den Gläsern für die warmen Getränke, und ...

weiter zum Küchentisch in den Garten.

Steg und der Blick in den Teich ziehen
fast alle Besucher magisch an.

Vom Steg aus lässt sich die Tischgruppe in der Wiese gut überblicken.

Der Küchentisch mit seinem dekorierten Umfeld
ist jedoch besser von der Glasfassade aus zu betrachten.

Um die verschiedenen gefangenen Kugeln im Weidengeflecht
genauer zu sehen, muss man schon etwas näher heran treten.

Dass unter diesem auffälligen Gewirr in Pink auch Hortensien,
Weidenzweige und immergrüne Spitzen aus dem Kranzstapel
hervorquellen, ist jetzt nur noch zu erahnen. Durch die
Feuchtigkeit haben sich die eng gewickelten Spiralen nun in
ausladende Luftschlangen verwandelt.

Aber eigentlich steht ja an diesem Tag der Garten
und nicht so sehr die Deko im Vordergrund!

Darum geht es über den Steg in den mittleren Teil des Gartens.

Welch einnehmendes Wesen der Schlingknöterich hat,
wird gerade in der kahleren Jahreszeit besonders deutlich.

Aber trotz des milden Winterwetters scheint es fast
alle Besucher bald wieder in die Nähe des Hauses zu ziehen.

Recht schnell sind sie auf dem Rückweg zum Haus.

Daran scheint wohl der verführerisch duftende Glühwein
in der Deko-Garage nicht ganz schuldlos zu sein ...

Fotos: S.Schneider & W.Hein