Freitag, 31. August 2007

Blaue Jungs





Mit schnellen Schritten saust Hasenmaus über den Holzsteg.
Die langen Ohren wehen hinterher. Der kleine Hase ist ganz
furchtbar aufgeregt. Er muss sich jetzt beeilen, sonst sind
sie sicher wieder weg . . .


Der Hasenjunge kann sein Glück gar nicht fassen. Seit
Wochen liegt er allen im Haus mit seiner Begeisterung für
alles Maritime in den Ohren. Und dann, ganz unverhofft
und direkt vor seinen Schnurrhaaren tauchen sie auf:
Echte Seebären hier im Garten!


Die vier gestandenen Seefahrer spinnen gerade eine ordentliche
Rolle Seemansgarn, als plötzlich dieser flinke Hungerhaken im
Matrosenanzug auf sie Kurs nimmt. "Mal kieken, was der kleine
Rotzlöffel will," brummelt ein wenig bärbeißig das Rauhbein in
der Mitte, der seinen zerschlissenen Zweireiher inzwischen nur
noch mit einer Knopfreihe trägt.




"Ich will auch ein Seebär werden!" presst der 'kleine Rotzlöffel'
hervor, als er sich ein wenig außer Atem vor den vier überraschten
Gartenbesuchern aufbaut. Denen fällt erst mal die Kinnlade auf
Grund, bevor sie sich vor Lachen ausschütten.



Der große braune Bär mit der Matrosenmütze überm Ohr kann
sich ein Grinsen kaum verkneifen, bevor er
ungläubig den
Kopf schüttelt: "Du kannst doch kein Seebär werden." Der junge
Löffelträger ist vollkommen entgeistert: "Warum?" Der Seefahrer
stutzt und beginnt zu brummeln: "Na, weil du kleine Landratte..."
"Hasenmaus," verbessert ihn schnell der Kleine. "...weil du
Hasenmaus eben kein Bär, sondern ein Langohr bist."



"Das ist doch unfair!" Hasenmaus ist entrüstet. "...wenn nur
Bären zur See dürfen. Das kann doch nicht richtig sein."
So ganz sicher ist sich der braune Matrose ja auch nicht.
"Du bist doch auch ein Fliegenwicht, das beim ersten Windstoß

davonweht." Der junge Hase will nicht aufgeben: "Ich werde
mich eben festhalten oder gut anbinden."



Der dicke Seebär, den sie Grummelpott nennen, mischt sich ein.
"Um Seebär zu sein, braucht man 'ne Menge Erfahrung. Man muss
wissen, was 'Fiert die Kombüse' heißt. Oder 'Alle Mann an die
Speigatten'. Und ..." Weiter kommt er nicht. "Alle Mann", jubelt
das kleine Langohr. "Es gibt also Seebären, die keine Bären sind."
"Das ist fachchinesisch", fährt Grummelpott etwas schärfer fort.
"Und ein echter Seebär muss Knoten können. Ein Seemann singt
Brummelbass im Shantychor. Kennt sich mit dem ganzen Nautik-
Gedöns aus. Und hat ein Steuermannspatent im Seesack."

"Aber das kann man doch lernen, oder?" bettelt Hasenmaus.
Die harten Jungs werden langsam weich, so hartnäckig ist dieser
kleine Hosenmatz. "Das ist aber schwer," versuchen sie ihn noch
einmal umzustimmen. "Aber ich kann es ganz sicher", beharrt der
Junghase. Endlich stellt der Bär mit dem abgewetzten Zweireiher
fest: "Wenn der Kurze mit den langen Ohren unbedingt will, ..."


Hasenmaus nickt begeistert und stößt schnell ein "Unbedingt!"
hervor. "Wenn der Kurze also unbedingt will," versucht der Bär
den Faden wieder aufzunehmen, "dann muss er eben eine Prüfung
machen." Und weil er sich jetzt in Fahrt geredet hat: "Vorher
bringen wir ihm aber alles bei. Auch das richtige Fluchen: Hol's die
neunschwänzige Katze des dreifach aufgetakelten Klabautermanns!
Ohh, ihr Höllenschoßhunde der alten Fregatte - das wird ein
hartes Stück Arbeit werden."


Endlich! Der kleine Hase ist überglücklich, als ein Seemann nach
dem anderen nickt und seine Zutimmung im Shantybass brummt.
Der Entschluss steht: Dann beginnen bald die großen Prüfungen.
Und Hasenmaus wird endlich ein richiger Seebär.


Fotos: W.Hein


Donnerstag, 23. August 2007

Auf großer Fahrt



Durch die dichten Seerosenblätter lenkt der
junge Hase vorsichtig sein stolzes Schiff.


Die ersten Mannöver mit dem Kochlöffel
klappen immer besser.


Wenn es ein Langohr gibt, das für die Seefahrt
geschaffen ist, dann ist es Hasenmaus.


Gut, das Seemannsgarn zum Vertäuen hat er zwar vergessen,
aber im Moment kommt er erst einmal auf den offenen See.


Unten in der Tiefe lauern die großen Seeungeheuer.
Als der riesige Fisch plötzlich schmatzend neben dem
kleinen Schiff auftauchte und Futter verlangte, hat sich
Hasenmaus doch ziemlich verjagt.


Schnell weg. Der kleine Hase muss nur aufpassen,
dass er dabei nicht nur Kreise fährt.


Jetzt sind die großen, bunten Ungeheuer
zum Glück wieder verschwunden.


Der kleine Leichtmatrose muss jetzt wieder
viel paddeln, um nicht doch noch im Gestrüpp
der Krebsscheren hängen zu bleiben.


Vielleicht wäre ein wenig mehr nautisches Training
nicht schlecht. Dann wüsste er auch, wo dieses Steuerbord
ist, damit er besser lenken könnte. Gibt es denn hier
keine Schule für Seefahrer?


Denn Hasenmaus will doch unbedingt
ein echter Seebär werden!

Statt eines Kommentars an Wurzerl gibt es diese Schiffsreise.
Es ist zwar kein Holzzuber, aber als wir am Dienstag eine Zinkwanne
geschenkt bekommen haben, gab es kein Halten. Erst wurde die
Dichtigkeit des Bootes geprüft, dann konnte Hasenmaus starten ...


Fotos: W. Hein

Freitag, 17. August 2007

Hasenmaus



Den blauen Anzug hat Hasenmaus schon so lange sich
der kleine Hase erinnern kann. An einigen Stellen ist der Stoff
sogar ein wenig abgewetzt. Der große Kragen mit der weißen
Borte war auch schon immer da. Da ist es doch kein Wunder,
wenn das Langohr einen Hang zum Meer hat.

Mit wachen Augen hat der junge Hüpfer die letzten Entwicklungen
beim Dekogerümpel beobachtet. Seit einem halben Jahr schlendert
er durch Haus und Garten und immer wieder stehen andere Sachen
rum. Aber jetzt sammeln sich an einer Stelle Muscheln, Netzfetzen
und ausgeblichene Hölzer.

Die Laterne kennt er schon. Die haben zwei sehr nette Menschen
eines Abends vorbei gebracht
und stehen gelassen. Aber jetzt
wird Hasenmaus klar, wozu: Das ist sicher eine Positionslampe
für ein richtiges Schiff.

Er löst flink den kleinen Messingbeschlag und öffnet die Tür.
Dann schließt er sie wieder und sichert sie mit dem Haken
in der Öse. Dann das Ganze noch mal von vorn. Und noch mal.
Immer schneller. Dann fühlt Hasenmaus sich der Aufgabe
gewachsen. Er könnte auf jeden Fall Laternenwärter werden,
ein Meister Lampe sozusagen.

Als nächstes untersucht er das große Tau, das sich um
die Laterne windet. Das sieht ganz schön schwer aus.

Das sieht nicht nur so aus. Das ist auch höllisch schwer
und unhandlich. Hasenmaus ächzt unter dem Gewicht,
als der kleine Hungerhaken versucht das Ende des
Tampen anzuheben.

Und sperrig ist das Ding auch. Diese blöde Schlaufe will
nie dahin, wohin das kleine Langohr sie drücken will. Dabei
will er doch nur üben, ob er einen Poller belegen kann. Falls an
dem Tau eines Tages mal ein ganzes Schiff hängen würde, das
anlegen will und nicht wieder wegschwimmen soll.

An diese merkwürdigen Vögel muss sich das Langohr
erst gewöhnen. So lange und spitze Schnäbel hat Hasenmaus
noch nie hier im Garten gesehen. Das scheinen aber auch nur
Anschauungs- und Trainingsvögel zu sein. Sie sind vollständig aus
Holz und haben statt Beinen auch nur einen Stab. Am Ende auf
den runden Sockel sind noch kleine Muscheln geklebt. Damit auch
kleine Landhasen sofort wissen, das sie vom Meer kommen.

Das große Meer, Stelzvögel mit langen Schnäbeln, Schiffe
mit dicken Tauen, Meister Lampe. Es gibt nur noch ein Ziel:
Hasenmaus will Seebär werden.

Fotos: W.Hein

Hasenmaus kommt aus den Niederlanden von Bell Bears Designs.

Freitag, 3. August 2007

Lena surft




Wieder kein Gartentag. Lena schaut durch die tropfengesprenkelte Scheibe auf die dunkelnassen Betonplatten und die feuchtglänzenden Blätter.


Wenn sie heute wieder Stuben hockt, dann ist es das richtige Wetter zum Surfen.

Sie schwingt sich hinter den Rechner und beginnt ihr Abenteuer durch das weltweite Netz. Juhu, Treffer! Da erscheint auch schon die erste Bloggseite für liebreizende Wollknäule und herzensgute Paarhufer: Manus-Schafe-Gartenwelt


Nach einer Urlaubspause geht es endlich weiter mit neuen Abenteuern aus einem Garten in der Nähe von Graz mit eigener Kletterwand. Das Grünzeug hat sogar eigene Namen. Und natürlich wohnt dort auch ein Schaf. Das frisst aber inzwischen lieber Semmeln als die grünen Freunde. Die Alpenschnucke Schmusibu trifft gerade Blöcki und so ca. 20 Bilder später wollen sie schon heiraten. Dabei hat Lena diesen Blöcki gerade das erste Mal gesehen. Diese Hochgebirgsschafe haben da eine irre Geschwindigkeit in Liebesfragen.

Die nächste Seite kennt Lena schon länger. Mein Alltag als Schaf gehört Knuddel, dem klügsten Schaf im Zwischennetz, das Lena kennt. Schließlich hat Knuddel schon mal in Berlin gewohnt, kennt die Bundesweide am Reichstag und weiß wie man beim Gras-Bringdienst bestellt. Bei Lena im Haus kommt immer nur Pizza an. Das nächste Mal wird sie versuchen, im leider ziemlich umfangreichen Archiv herauszufinden, wie Knuddel das bloß geschafft hat.

Die nächste Station ist für etwas leseschwache Lämmer noch aufregender. Innig schweigend himmelt Lena wieder mal Hannibal an. Unter www.hannibalsucht.de stellt sich ein schnuckeliger Jungbock vor, der offensichtlich viele Gemeinsamkeiten mit dem kleinen Deichlamm hat. Er ist ein Schaf, das einen Computer benutzen kann und zu tollen Spielen unter orangefarbenen Decken einlädt. Hat auch was mit Blümchen zu tun.

Auch wenn Lena sich absolut sicher ist, dass sie - und nur sie - diese Schnucke ist, die Hannibal sucht. Sie ist natürlich wieder viel zu schüchtern, den Kontaktknopf zu drücken. Vielleicht das nächste Mal.

Die nächste Seite hat nichts mit Schafen zu tun, sondern mit einem Fisch: Dem Babelfisch, der im Internet alles übersetzen kann. Nur versteht das dann nicht jeder. Lena jedenfalls staunt immer wieder, was die Leute so alles in Englisch schreiben. Auf der Seite Lost in Translation kann man gleich ein ganzes Aquarium von Übersetzerfischen ausprobieren. Die übertragen alles in verschiedene Sprachen und das auch noch gleich hintereinander weg. Lena hat sich vorbereitet. Einer von den großen Bärenjungen im Haus hat ihr einen englischen Test geschrieben, den sie jetzt eintippt:
I am a little sheep from the banks of the northern sea. Living in a very green and sometimes rainy garden with a lot of bears I like flowers very much. Especially at lunch. When I am an adult cloven hoofed animal I will work in the pullover business or for protection against the global climate change in the winter. I do not know, what I am writing because I am a german ball of wool with a small understanding. And someone else has written this for me.

Nachdem sie auf den orangefarbenen Babelize-Knopf gedrückt hat, kommt das raus:

They are small ewes of the battery of the Scandinavian sea. Veryesteem the green screw in a very rainy one of the garden and to the times with most of the flowers of the bear. Special with the lunch. If they are an animal with the ice-slides, this one is scissi of theadult, work in the commerce of rebeca, or for the protection tosatisfy to the modified whole number of the climate of the winter. I do not know, the one that writes, because the small disposition is a German wool sphere with one. And somebody of another one wrote this for me.

(Das heißt so ungefähr: Sie sind kleine Mutterschafe der Batterie des skandinavischen Meeres. Betrachten Sie sehr das Schraube Grün in sehr regnerischem des Gartens und manchmal mit der Majorität der Blumen des Bären. Speziell mit dem Mittagessen. Wenn sie sind, Eis-gleitet ein Tier mit, dieses ist das scissi des Erwachsenen, Arbeit im Handel des rebeca oder, damit Schutz die geänderte Ganzzahl des Klimas des Winters erfüllt. Ich weiß nicht, das, das schreibt, weil die kleine Zieleinheit ein deutscher Wollebereich mit einer ist. Und jemand von ruhigem schrieb dieses für mich.)

Lena schüttelt den Kopf. Da muss man wahrscheinlich schon den ganzen Tag mit Flossen wedeln und Blubberblasen machen, um das zu verstehen.

Von den Fischen geht es zu den Stupid Creatures. Das sind kunterbunte Sockentiere mit wilden Stacheln, Tentakeln oder Hörnern. Es gibt ganz viele verschiedene und wenn Lena eines der kleinen Bilder anklickt, wird die dumme Socke ganz groß.

Da ist ja so ein dickes Stofftier mit leicht irren Blick ...

"Quaackiquack Quaackquaack - ich bin auch so ein irres Stoffding" Ein grüner Frotteefrosch hüpft plötzlich vor Lenas Nase aufgeregt auf und ab.
Am vorlauten Froch hängt Nelleke hinten dran. Sie hat Lena schon ein ganze Weile beobachtet und ist ganz neugierig, was das kleine Schaf so alles im Internet findet.

Gemeinsam schauen sie noch weitere Stupid Creatures an. "Guck mal, diese blaue Hörnersocke hat ja dicke Wulstlippen und drei Beine."

Danach zeigt Lena der kleinen Bärin niedliche Kaninchen mit merkwürdigen Vorlieben. Die oberen haben einen Glimmstengel im Mundwinkel. Die unteren verschlingen gierig Mohrrüben oder Wassereis. Und wenn sie unerkannt bleiben wollen, können sie sich mit Schnurbart tarnen. Das sind die neuen Spielgefährten der Vinyl Urban Designer. Nelleke und Lena sehen noch Schnabeltiere mit Boomerangs und Pinguine mit Torpedos. Dann gibt es noch laufende Milchtüten und Kaktusfreunde und ganz andere niedlich-schräge Figuren. Aber zum Einschlafen möchte Nelleke keinen von diesen merkwürdigen Freunden. Die Kaninchen würden Brandlöcher in die Zudecke machen, die Pinguine wollen ihre kantigen sperrigen Torpedos mitnehmen, die Kaktusfreunde pieksen und von den glubschäugigen Monstern kriegt man doch Alpträume schon vom Angucken.

Jetzt geht es zu den Bären, da kennt sich Nelleke besser aus. Der Wetterbär, sitzt in Braunschweig - also fast um die Ecke. Er beschäftigt ganz viele andere Bären, um das aktuelle Wetter zeigen zu können. Aber Nelleke braucht doch keinen Wetterbären. Sie hat schon einen Wetterfrosch. Und dass es im Moment Bindfäden regnet, sieht sie selber.

Die nächste Station ist Make-a-teddy.de/blog. Hier ist das Piratenfieber ausgebrochen. Der Fluch der Karibik verwandelt Teddybären in Freibeuter, Gespenster und Korsaren. Das kann jeder Besucher auch. Eigene Bären aus einem Baukasten zusammenstellen. Lena hat auch schon mal ihren eigenen Bären gebaut. Leider gibt es nichts Vergleichbares für Schafe.

Fluffis Blog findet Nelleke ganz doof. Ein USB-Teddy ist doch einfach schrecklich. "Lena, mach das weg!"

"Uuuäähh! Lena, das ist ja noch schlimmer. Ein Mutantenbär!"

Nelleke kann gar nicht hinsehen. Was die Leute alles im Internet veröffentlichen. Dieser Bär hat Hasen- und Hundeköpfe statt Hände und Füße. Nelleke kann andere kleine Bären nur vor cordobo warnen. Nicht reinschauen - sonst sind die Alpträume schlimmer als von diesen niedlichen Vinylmonsterdingern.

Endlich hat Lena wieder was Nettes gefunden. Bennett Robot Works zeigt freundliche Roboter. Kleine schwere Metallkumpel, die kleine Bärinnen gerne als dicke Freunde hätten. Die würden Nelleke sicher beschützen und ihr alle Wünsche von den Augen ablesen.

Nelleke ist begeistert, es gibt ganz viele von diesen Robotern. Einer sieht hilfsbereiter aus als der andere. Und jeden kann man sich auch ganz genau ansehen. Da findet sie bestimmt einen neuen Freund.

Das ist Galileo. Leider wohnt er in New York. Da ist ein ganzer Ozean dazwischen. Der ist sicher ganz verrostet, wenn er hier endlich ankommt. Und wenn das mit dem Ablesen der Wünsche von den Augen nicht klappt, versteht der sicher auch nur englisch. Und dann muss man immer diese Übersetzungs-Fische fragen, die immer so komische Dinge sagen. Lena überzeugt Nelleke, dass diese ausländischen Blechfreunde vielleicht doch nicht das Richtige für kleine Bärinnen in Deutschland sind.

Nelleke findet, dass diese Seite gut zu den Robotern passt. Das sind auch endlich wieder nette Traumtypen bei den Kellnerbären. Traumtypen, da kann Lena nur den Kopf schütteln. Den fehlt doch die richtige Ausstrahlung und das wollige Unterfell. Das junge Deichlamm würde jetzt lieber noch bei Georgie vorbeischauen. Aber die kleine Bärin ist nicht mehr zu bremsen. Sie probiert einfach all die unterstrichenen Worte auf den Seiten aus, um zu schauen, wo sie landet.

Lena hat genug. Nelleke interessiert sich doch nur für Bären. Eifrig probiert sie immer neue Links aus. Es muss doch noch mehr schöne Seiten im Netz geben. Wie das Teddybärenmuseum, das zum Beispiel stattliche Seebären am Strand zeigt.

Lena findet so viele Bären im Internet langweilig. Aber draußen regnet es schon wieder. Das ist einfach kein Wetter für kleine Schafe.

Für Katzen auch nicht!

Fotos: W.Hein